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Matterhorn
Herbstimpressionen vom
Aletschgletscher
Heimatmotive und abstrakte Malerei von Albert Berchtold Albert Berchtolds Ausdrucksart ist vorwiegend einem realistisch-modernen Naturalismus verpflichtet, der seinen gesunden Wurzeln entspricht und diese Urkraft des oberen Rhonetals überzeugend zu vermitteln vermag.
Die Freude zum Malen begann in jungen Jahren, als Albert Berchtold nach der Lehrzeit einem Künstler über die Schulter schauen durfte. So nahm seine Malerei ihren Anfang, zunächst autodidaktisch, später in Kursen sowie während Malferien mit diversen Berufsmalern. Seine Bilder, in Öl, Acryl und Malkreiden kreiert, sollen die Liebe zu den Bergen und seiner Heimat, der Schweiz, spürbar machen, und umfassen eine Fülle von Motiven der herrlichen eidgenössischen Bergwelt und den charakteristischen Walliser Häusern und Spychern (Anm.: historischen Kornspeichern).
Im markanten Gegensatz zu den naturgetreuen Gemälden stehen Berchtolds abstrakte Bilder. "Es handelt sich nicht um unterschiedliche Phasen, sondern ich arbeite parallel in beiden Stilrichtungen", erklärt Albert Berchtold. "Die Ausdrucksmöglichkeiten ergänzen einander und lassen sich keineswegs trennen." Während die im Detail sorgfältig ausgeführten naturalistischen Gemälde eine technische Umsetzung von äusseren Gegebenheiten sind, entstehen die nicht gegenständlichen Bilder aus seinem Inneren heraus. Seine Ausdrucksart ist aber vorwiegend einem realistisch-modernen Naturalismus verpflichtet, der seinen gesunden Wurzeln entspricht und diese Urkraft des oberen Rhonetals überzeugend zu vermitteln vermag. Eine Ausstellung ohne die abstrakten Bilder ist für Albert Berchtold nicht denkbar. Sie seien ein wichtiger Teil seines Schaffens. Und so schliesst sich der Kreis, wenn der gelernte Schriftsetzer hinter der Form und dem Rhythmus der abstrakten Bilder durchzuschimmern scheint.