Hubert König Guests & Talk
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Overview Most popular entriesVom 03. bis zum 11. Oktober 2010 veranstalten die EUROPEAN ARTISTS GOING LIVE (EAGL) die BerlinArtistsGoingLive (BAGL) – afFAIRs – 2010. Im GSG-Hof in der Gneisenaustraße (Berlin Kreuzberg) präsentieren sich 40 Künstlerinnen und Künstler mit ihren Arbeiten der Öffentlichkeit. Auf einer Fläche von über 800 m² werden Werke vom Autodidakten bis zum Meisterschüler, aus Berlin, Deutschland und Europa gezeigt. Aus diesem Anlass laden wir am Samstag, 02. Oktober 2010, um 18.00 Uhr herzlich zur offiziellen Eröffnung der BAGL – afFAIRs – 2010 „Welcome 2010“ in die Ausstellungsräume in der Gneisenaustraße 66/67, 2. OG 10961 Berlin ein. Öffentliche Parkplätze sind vorhanden. Der GSG-Hof ist im öffentlichen Nahverkehr mit der U-Bahn-Linie 7/U-Bahnhof Gneisenaustraße erreichbar. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung, ist frei. Die Ausstellung ist vom 03. bis 11. Oktober 2010 täglich von 11.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Der reguläre Eintrittspreis beträgt 5,- €, Studenten, Rentner und Arbeitslose erhalten einen ermäßigten Eintritt von 3,- €. Für Kinder bis zum 14. Lebensjahr ist der Eintritt frei. Am Samstag, 09. Oktober 2010, laden wir ab 18.00 Uhr zur „CU 2011“. Die Veranstaltung zwei Tage vor dem offiziellen Ausstellungsende will nicht nur Abschiedsfeier sondern gleichzeitig Aufforderung zum Besuch der 3. Auflage der BAGL – afFAIRs im kommenden Jahr sein. Auch hierzu laden wir jeden bei freiem Eintritt herzlich ein. Bei der BAGL handelt es sich um eine von Berliner Künstlerinnen und Künstlern selbst organisierte Ausstellung bildender Kunst. Präsentiert wird ein breites Spektrum an zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen, wobei die Teilnehmer im Wesentlichen nicht galeriegebunden oder bereits kommerziell etabliert sind. Zu den Events wird ein zusätzliches Rahmenprogramm anderer Kunstrichtungen geboten. Veranstalter der BAGL ist die EAGL. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Kontakt: Jennifer Spruß: jennifer.spruss@bagl-artists.de Hubert König: hubert.koenig@bagl-artists.de Telefon: 0176 752 58 542 Website: www.bagl-artists.de Info-Mail: presse@bagl-artists.de …more
„Berlin Artists Going Live“ oder kurz „BAGL“, so lautet der Titel einer ganz besonderen Kunstausstellung, die im kommenden September in der Berliner Gneisenaustraße ihre Pforten öffnen wird. Mit BAGL präsentieren sich Künstler aus den unterschiedlichsten Disziplinen und mit Werken, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Beinahe basisdemokratisch ist diese Ausstellung entstanden; getrieben von der künstlerischen Leidenschaft seiner Aussteller ist eine runde Sache – eben ein „BAGeL“ dabei herausgekommen. Der Keim der Ausstellung ist in der Berliner Galerie „Wedding Art“ zu suchen. Von dort aus verbreitete sich der Gedanke, die etwas andere Kunstausstellung aus der Taufe zu heben. Gemälde, Fotografien, Digital Art und Skulpturen werden von 32 Künstlern im GSG-Hof in der Kreuzberger Gneisenaustraße gezeigt. Daß die BAGL einen Tag nach der „art forum“ schließt, ist wohl kein Zufall und dass am 22.September bei der BAGL eine „Fairyssage“ stattfinden wird, ist nicht nur eine eigene Wortschöpfung, sondern auch als kleiner Seitenhieb gegen die Exklusivität der bedeutenden Berliner Kunstmesse zu verstehen. Und damit nicht genug. Um der eigenen Idee auch körperlichen Ausdruck zu verleihen, wird es bei der Vernissage der BAGL Kunst zum Essen geben: Bagels – wie sollte es anders sein. Unter diesen ambitionierten Startbedingungen und dem sehr moderaten Eintrittspreis von 3 Euro dürfen wir gespannt sein, ob uns die BAGL schwer im Magen liegen oder ein Feuerwerk der Sinne entzünden wird.…more
Brücken schaffen… - zwischen Künstlern verschiedenster „Couleur“ - zwischen Kunst und Interessenten. Sicher nicht ganz neu, aber ganz sicher sehr aktuell! Welcher Künstler kennt es nicht: die Suche nach einem Galeristen, Förderer?! Galeristen wählen sich Künstler aus, die eine hohe Verkaufswahrscheinlichkeit erwarten lassen. Sehr verständlich, denn sie müssen ja auch finanziell erheblich in Vorlage gehen. Leider bleibt dabei ein großer Anteil aktueller Kunst im Verborgenen, wird nur im kleinen Kreis publik oder wird erst gar nicht geschaffen… Insoweit bleibt die Freiheit der Kunst tatsächlich meist nur auf das Schaffen begrenzt. Der Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit bleibt nur wenigen vorbehalten und das müssen nicht einmal zwingend die Besten sein… Aber gab es nicht schon einmal – vor etwa 100 Jahren – eine „Brücke“, die mit weit weniger technischen Mitteln wie sie uns heute zur Verfügung stehen, genau das geschafft hat: sich selbst in Szene zu setzen, sich erfolgreich zu vermarkten, Interessenten zu Fördermitgliedern zu begeistern und ein breites Publikum zu interessieren. Wie gesagt: wir haben heute mehr und weitaus effektivere Mittel, ein solches Ziel zu erreichen. Die Frage ist, ob wir – Meisterschüler wie Self-made-artists – bereit sind, für ein solches Ziel in Vorleistung zu gehen. Das betrifft sowohl Zeitaufwand, als auch finanzielle Beiträge, je nach Umfang der beabsichtigten Aktionen! Im Vordergrund sollte nicht die Diskussion um „Kunst oder nicht Kunst“ stehen – das mag doch lieber das Publikum entscheiden. Kunst und Gunst liegen ja nicht nur im Klang nahe beieinander! Dennoch sollte ein Künstler die Freiheit behalten, das heraus zu lassen, was in ihm/ihr ist und nicht nur eventuelle Interessen potentieller Kaufinteressenten zu „verarbeiten“ oder „schulisch“ Erlerntes wieder und wieder zu reproduzieren. Um eventuelle Überlegungen über das Alter schon im Vorfeld zu relativieren: man ist nur so jung – oder eben so alt – wie man sich tatsächlich fühlt! Gedacht ist an eine Art „United Artists“ mit Gruppen in geeigneten Kunststädten, wie Berlin, Köln uvam. Stufe 1: Organisation, Stufe 2: Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten, ggf. auch Sponsoren, Stufe 3: Heim-Ausstellungen der jeweiligen Gruppen, Stufe 4: Austausch-Ausstellungen zwischen den verschiedenen Gruppen (Stufen 3 und 4 auch austauschbar), Stufe 5: mal sehen! Konstruktive Beiträge und Vorschläge hier oder an hubkoe@yahoo.de! Euch allen ein erfolgreiches und fröhliches Neues Jahr 2009! Hubert Koenig …more
