Nach Erfahrung kauft nicht der Bürger Kunst sondern die Menschen mit viel Geld (bis auf ausnamen). Welche Folgen hat diese Strömung für den Kunstschafenden? Es gibt zwei Gründe um Kunst zu kaufen: die erste; Kapitalanlage; die zweite; Liebe zum Bild, oder Freund vom Kunstschafenden. Wie hoch ist die Chance heute in den Jahren der Kriesen, um ein Bild zu verkaufen, und welche Bilder verkaufen sich am Besten? Glücklich sei der, der einen Mentor hat, der ihm periodisch Bilder abkauft, die Gründe können verschiedener Natur sein, zb. Dem Mentor gefällt die Kunst die er kauft: zb. der Mentor ist ein Spekulant und hofft dass die von ihm gekauften Bilder in ein paar Jahren an Wert zulegen. Aber hier fällt das Beil des Gesetzes, welches besagt, ist der Kunstschafende ein ehrlicher Mensch der malt was ihn berührt ohne Rücksicht auf politische oder finanzielle Strömungen. Das heisst, das der Kunstschafende kein "Schleimbeudel" ist und seiner Meinung zu der Gegenwärtigen Weltlage Ausdruck im Bild verleit, was natürlich Verkaufstechnisch ein Balancelauf auf dem Kunstmarkt bedeutet. Nehmen wir mal mich, als Verfechter der Hochfinanz und Politischen Karusselspiele, die den Finanzhaien noch ihre Hand reicht und sie vor dem Bürger schützt, wenn er der Politik gerade mal nichts nützt (der Bürger nützt der Politik nur bei Abstimmungen und Steuerzalungen) ansonsten ist er zum Arbeiten gut genung. Jetzt zurück zum bilderverkauf und Ankauf: Wenn ich zum Vorherein die Hochfinanz unterstelle, sie hätten vom Anschlag auf das WTC asm 11/9 2001 schon vorher gewusst und das die *Täter* nicht im Osten, sondern im Land der Tat zu suchen sind, so habe ich sehr schlechte Karten bezüglich Verkauf. Aber ich bin mit mir und meinen Werken zufrieden, da ich im guten das male an das ich Glaube. So wie ich auf den Kunstplattformen sehen, malen die meisten Künstler Bilder die mit der Wahrheit nichts am Hut haben (surreal, abstrakt und Schönmalerei, solche die einer Fotographie gleichkommen, ist sicher die Technik Kunst, aber das reicht heute nicht mehr, und solche Bilder sind für mich wage Kunstwerke) da sie einfach ein Wirrwarr des Kunstschafenden zeigen, wenn möglich mit so viel Verrückten Dingen im Bild wie nur Möglich, die der Sache jedoch nicht dientlich ist. Was ist Dientlich in der Zeit der grossen Depression? Sicher keine Monblumen und sonstiger Dekorativer Kram,( Zb Evekthascherei) nein, heute sollte der Kunstschafende gemerkt haben, dass er mit Bilder im Stiel der neuen Klassiker nur wiederholt was schon ist/war. Und der Gegenwart so galant ausweicht, weil diese tief schwarz ist (Simmens 2000 Entlassungen trotz Reckordgewinn) und ich könnte ihnen auch noch schreiben, dass die USA mit ihrer Rambopolitik und wirtschaft von europäischen Firmen kopiert werden und so innert kurzer Zeit die Insollwenz ausrufen. Kurz-um, wir steuern mit der Titanic II auf einen Berg aus Korruptionen, Lügen, Missbrauch und Weltweitevernetzung von sogenanten Verbidungen die sich an allem was möglich ist gesundstossen. Noch nie gab es soviele Milliardäre wie 2010 und noch nie gab es dermassen viel Arme, die mit 600=1200 € leben müssen, das solche Menschen keine Bilder kaufen, liegt im Licht der Tatsachen. Mit was auch? Aber gesundstossen kann sich jemand nur, wenn der andere krank wird dabei, und so sieht es auch für die letzten Optimisten aus. Das Schlagwort heist: DIE NEUE WELTORTUNG und wir schwimmen als kleine Fische mit Pinsel und Palette gegen oder mit dem Strom. Verkaufstechnisch gesehen wäre wohl die Kunst der Beruigung angesagt und keine Bilder die der Hochfinaz zeigt, was für Egomanen sie sind. Ich für meinen Teil bleibe bei der Kunst die von Visacart nie genommen wird, weil ihnen meine Einstellung nicht ins Konzept der Abzocke passt! R. Lehmann. Doch machen sie sich kein flasches Bild von mir: Malen kann jeder was er will. Da wir noch immer in einer FREIEN WELT leben, müsste man Meinen. |