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Germany

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Ralf Hasse Portrait

Die Hanse und Universitätsstadt Rostock feiert im Juni 2018 ihren 800 Geburtstag.
Ab 18.05. zum Doppeljubiläum sind meine Kunstwerke im Museum Societät Rostock zu sehen.
Die urkundlich belegte Bestätigung des Stadtrechts ist datiert auf den 24. Juni 1218.
Im Jahr 2019 feiert die Universität Rostock, als die älteste Universität im Ostseeraum, ihr 600-jähriges Gründungsjubiläum.
Öffnungszeiten:
Montag: Ruhetag
Dienstag bis Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr
18055 Rostock August - Bebel - Str. 1
http://www.srm-hro.de

Kunstpreise - Nominierungen
2015: Nominierung für den 38. Kunstpreis der Kulturstiftung Karlsruhe
2014: Publikumspreis der 5. Internationalen Biennale Hamburg mit dem Kunstwerk „Universum“
2012: Berlin ausgezeichnet mit dem Kunstpreis „Kunstpark(t) All U Can ART“ mit dem Kunstwerk „Fünf Monate Weltgeschichte“


 
Ralf Hasse
Ralf Hasse
2017 Dauerkunstausstellung
Galerie Mühlencafé Oldendorf
Eichenstraße 22
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag, Sonntag 14:30Uhr bis 18:00Uhr
Dienstag und Freitag sind Ruhetage.
http://www.muehlencafe-oldendorf.de

Ausstellungen: 2017 - 2010

01.05.2017 - 12.11.2017 Museum Societät Rostock 500sten Reformationsjubiläum
vertreten mit dem Kunstwerk Katharina von Bora„Die Lutherin“

2016 Hamburg Galerie Kunststätte am Michel Katalog - mit Grußwort von Herrn Josef Katzer,
Präsident der Handwerkskammer Hamburg.

2016 Elbcampus Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg
Laudatio: Hjalmar Stemmann, Vizepräsident der Handwerkskammer Hamburg

2016 BBK Kunstforum Düsseldorf präsentiert das Kunstexperiment „artcoins“
2016 Societät Rostock maritim e.V. im ehemaligen Schiffahrtsmuseum

2015 Deutschen Bundesbank Hamburg Laudatio: Peter Griep, Präsident Dt. Bundesbank HH
2015 Karlsruhe 38 Kunstpreis der Kulturstiftung Karlsruhe
2015 EUROPAWOCHE Galerie Kunststätte am Michel Hamburg
2015 PORT HAMBURG Malerei & Skulpturen Kunststätte am Michel

2014 V. Internationale Biennale Hamburg, Preisübergabe durch Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter für Hamburg und Norddeutschland, Vattenfall Hamburg GmbH.
Katalog mit Grußwort Herrn Günther H. Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission und Herrn Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorstandsvorsitzender, Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management.

2013 Bremerhaven Kunstprojekt TEMPORäR „Alte Bürger“
2013 - 2014 Hamburg Firma Dataport
2012 Benefizausstellung Herford.
2012 Berlin „All U Can ART!“
2012 Hamburg vision sternwARTe (Astro Art) Bergedorf
100.Geburtstag der Sternwarte
2012 Carspace Commundo Tagungshotel Hamburg

2011 Internationale Kunstmesse Kunst en Living Arnhem NL.
2011 Villa Bosch 78315 Radolfzell
2011 Galerie Rabenluft Witten/Ruhrgebiet
2011 Hamburg vision sternwARTe (Astro Art) Bergedorf
2011 - 2012 Galerie Bohner Mannheim

2010 Internationale Kunstmesse Rotterdam
2010 NDR Fernsehen Märchenbildpräsentation im Hamburg Journal
mit dem Kunstwerk die schönsten Märchen der Brüder Grimm
 
Ralf Hasse
Ralf Hasse
Ralf Hasse
Bildender Künstler
Geboren 1968 in Ostseebad Boltenhagen, Mecklenburg Vorpommern, Deutschland
Lebt und arbeitet im niedersächsischen Heeslingen bei Zeven
Hasse schafft sowohl inhaltlich als auch gestalterisch vielschichtige Acrylmalereien, die sich überschreiben lassen mit dem Thema universelle Grenzerfahrungen und Grenzüberschreitungen.
Der Betrachter findet in seinen abstrakten und figürlichen Werken Märchenhaftes, Traumszenarien, Reales neben Irrealem. Seine Bilder fordern heraus zum genauen Hinsehen und zum Entdecken immer wieder neuer Gedankenzusammenhänge. Auf einem häufig verwendeten Format von 100 x70 cm tun sich phantasievolle Welten auf, die scheinbar chaotisch und dennoch wohlgeordnet komponiert sind. Vielschichtige Bildebenen durchdringen sich und versinnbildlichen die unterschiedlichsten Facetten der Realität. Der Betrachter kann sich in der Multiperspektivität von Hasses Bildern verirren, an Einzelheiten verharren oder das Ganze in den Blick nehmen und eine Einheit erkennen. „Wahnsinn und Ruhe im Einklang“, so beschreibt es der Künstler selbst.
Zwei Nahtoderlebnisse ließen Ralf Hasse die Grenze zwischen Leben und Tod erfahren. Dies spiegelt sich in seinen Werken wider als das Vorbeiziehen eines inneren Films, in welchem Lebewesen, Natur, Städte, Technik sowie Symbole bildhaft auf die Bühne treten. Das Ins – Licht - Gelangen ist ein wiederkehrendes Motiv, welches sich auf zahlreichen Gemälden ausdrückt durch das Symbol der Sonne vor einem an mittelalterliche Glasmalerei erinnernden bunt schillernden Hintergrund. In weiteren Werken findet dies Ausdruck durch kleine Lichtinseln in Gold, die einen Ruhepol bilden können in der teilweise gesplitterten unüberschaubaren Umgebung, die doch wiederum einen sinnhaften Kosmos ergibt.
Ralf Hasse verbindet in einer schichtweisen Maltechnik Vergangenheit und Zukunftsvision, Ursprünglichkeit und Modernität. Dabei verleiht er seinen Gemälden eine reliefartige Struktur und spricht neben dem visuellen Eindruck ebenso die Haptik an. Idee und Materialität sind eng miteinander verwoben. Aus starken Farb- und Formkontrasten ergibt sich eine überbordende Vitalität und Sinnesfreude, die in ihrer spielerischen Leichtigkeit durchaus im Widerspruch stehen kann zu den kritischen Bildinhalten der Kommunikationslosigkeit in einer von hochentwickelten Kommunikationstechnologien beherrschten Zeit. Hasse visualisiert weltgeschichtliche Ereignisse als Wandel, wobei die Dimensionen Raum und Zeit in der künstlerischen Umsetzung grenzenlos verfließen.
Ralf Hasses künstlerischer Werdegang als Autodidakt beginnt im Jahr 2010 nach jahrelanger erzieherischer und psychologischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit der Präsentation eines Märchenbildes im NDR Fernsehen. Es folgen zwei internationale Ausstellungen auf Kunstmessen in Rotterdam (2010) und Arnhem (2011) in den Niederlanden. In Deutschland sind Hasses Werke von 2011 – 2014 u.a. zu sehen in Radolfzell, Witten, Bergedorf, Mannheim, Herford, Bremerhaven, Berlin und Hamburg. Seit 2015 vertritt die Galerie Kulturaustausch Kunststätte am Michel Hamburg -Übersee die Werke von Ralf Hasse.
von Hildegard Diekmann.
Ralf Hasse
Hasse creates acrylic paintings that are multi-faceted in design and content and universally deal not only with experiencing but also with crossing limits.
In his abstract and figural works, we can find magical, dream-like scenarios - the real alongside the unreal. His paintings challenge the observer to discover new notions with every closer look. On the prevalent format of 100 x70 cm, phantasy worlds materialize, seemingly chaotic but well-arranged at the same time. Multi-layered picture planes permeate and symbolize the most diverse facets of reality. The observer can go astray in the multi-perspectivity of Hasse’s paintings, he can rest in details or contemplate the work in its entirety recognizing its entity. “Insanity and tranquility in unison“, the artist describes himself.
Ralf Hasse faced the border between life and death in two near-death experiences. This is reflected in his works as a film passing by the inner eye in which creatures, nature, cities, technology and symbols enter the stage vividly. Coming back to the light is a recurring motif, expressed in numerous paintings by a sun placed against a background that reminds us of medieval iridescent glass paintings. In other works, it is depicted as small golden islands of light that can form a haven of peace in the partly slivered and vast environment, and unfolding then again a meaningful cosmos.
Ralf Hasse combines past and future visions, nativeness and modernity in a layered painting technique. He bestows a relief-like structure upon his paintings and addresses not only the visual impression but also the haptics. Idea and materiality are closely interwoven. Strong colour and form contrasts result in an exuberant vitality and sensual pleasure, the playful ease conflicting at times with the critical content such as the lacking communication in a time of highly developed communication technologies. Hasse visualizes historical events as change, in which the dimensions of space and time elapse infinitely in the artistic realisation.
Hildegard Diekmann