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Germany

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Ralf Vieweg Biography

Mein Werdegang

Geboren 1956, erste Erfahrungen mit Farbe und Pinsel als Kind unter Anleitung des Vaters. Weiterer künstlerischer Werdegang im Selbststudium.
Realistisch gearbeitete Arrangements mit symbolistischen Inhalten.
Mein Sujet: Portraits, Akte, Tiermotive und Stillleben, oft in Verbindung miteinander. Gleichfalls Landschaften als Basis für figurale Darstellungen.
Materialien: Öl auf Leinwand, Stein, Schiefer, Terrakotta sowie auf Holz.
Ausstellungen: zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im fränkischen Raum als auch in Baden-Baden, Konstanz, Monschau, Straßburg / Frankreich und Meisterschwanden / Schweiz. Weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung.
Zusätzlich jährlich zwei öffentliche Besichtigungen in der hauseigenen „Galerie13“.
Veröffentlichungen in den Zeitschriften: „Art Profil“, „Artist Window“, „Unterwasser“, „Tauchen“, „WP-Magazin“, „Das Tier“, “Meine geliebte Katze“ und in verschiedenen Tageszeitungen und Stadtillustrierten.
Mehrere Kurzfilme im „NEC-TV über mein Schaffen (Oktober 1998, Oktober 2001, Februar 2004 und April 2019)
Verleihung der Euro-Ehrennadel in Gold „Ami de l’Europe“ im Januar 2002 für hervorragende künstlerische Leistungen für Kunst und Kultur des Europäischen Kulturkreises in Baden-Baden.
Eintrag im Allgemeinen Lexikon der Kunstschaffenden des ausgehenden XX. Jahrhunderts, Band 5, Reg. Nr. 82140.
Seit 2018 Buchautor, 1. Buch "Des Bauern Lohn".
2. Buch "Schon wartet auf dich Lebenslust", ein bunter Lyrikreigen von humorvoll bis besinnlich, illustriert mit zahlreichen, speziell hierfür konzipierten Zeichnungen, wird im Herbst 2020 veröffentlicht.
 

Warum ich male. .

"Gedanken zur Triebfeder meiner Malerei kurz zusammenfassen? Klar, kein Problem, nichts leichter als das...oder doch nicht?
Nach einigem Nachdenken muss ich feststellen, wie wenig ich mir in all den Jahren zu dieser doch sehr einfachen, ja elementaren Frage Gedanken gemacht habe. Den Grund hierfür habe ich schnell gefunden. Ich musste und muss malen, es gab und gibt keine Zeit für philosophische Gedanken. Und doch: soviel Zeit sollte sein, so dass ich versuchen möchte, mich nachfolgend der Frage zu stellen.
Ich denke für jeden Bereich des kreativen Schaffens gilt, dass die Natur über die vererbte Veranlagung eine mehr oder minder ausgeprägte Basis in Form eines inneren Verlangens geschaffen haben muss. So auch die Begeisterung für das Musische, mit all seinen Stilrichtungen.Oft greifen einige dieser Fassetten ineinander.
Ich habe mich daher für die Ölmalerei entschieden und sehe mich als phantastischen Realisten und Symbolisten mit Schwerpunkt der Porträtmalerei von Mensch und Tier. Und dies, wie bereits gesagt, alles auf der Basis der Begeisterung, der gottgegebenen Neigung, des inneren Drangs.
Und so versuche ich immer wieder neue Motive, neue Reize der Malerei zu entdecken und - so unwirtschaftlich es auch klingen mag - an erster Stelle selbst Freude am Geschaffenen zu empfinden.
Dies natürlich in der stillen Hoffnung, dass die Schönheit und die Perfektion der Motive auch Liebhaber dieser Kunstrichtung anlockt.“




 

Warum ich schreibe...

Zeitlebens tätig als Kunstschaffender in der Malerei, mit dem Fokus auf realistische und insbesondere symbolistische Ölgemälde, entdeckte ich vor wenigen Jahren meine Liebe zum Schreiben.
Letztendlich war sie die zwangsläufige und sich aufdrängende Konsequenz meiner jahrzehntelangen bildnerischen Arbeit, in der überwiegend die Darstellung der Schönheit von Mensch und Tier facettenreich im Mittelpunkt stand und auch heute noch steht.

Das gilt nun uneingeschränkt auch für meine Leser. Denn genau diese breite Palette findet sich in meinen, häufig fast volkstümlich anmutenden, Reimen wieder. Bereits beim Lesen lösen sie erfahrbare und positive Schwingungen aus, denn reichlich gespickt mit Witz und Ironie flammt sofort gute Laune auf. Hie und da besteht jedoch mein erklärtes Ziel darin, meine Verse in Nachdenklichkeit und sogar in Rührung münden zu lassen.

Auch Lebensweisheiten sind mir natürlich nicht fremd und in meinen Zeilen immer wieder zu finden. Allzu gerne halte ich dem Leser einen Spiegel vor, dem er sich schwerlich entziehen kann. Dieser lässt uns nicht nur unser wahres Ich erkennen, sondern wartet auch mit sanften Schubsern auf, die vielleicht genau jetzt sehr gut ins eigene Leben passen, aber in jedem Fall zum Nachdenken anregen.

Ich scheue mich keineswegs, mich auch mal Frivolitäten hinzugeben und diese in meinen Versen auszukosten. Doch auch dieses Genre ist Teil meines klar und rational angelegten Schaffens, das nicht ins Ordinäre abrutscht.
Sehr gerne schreibe ich über alltägliche, eigentlich recht banale Themen, was ein Bejahen meiner Reime abermals sehr leicht macht und meinen Lesern viel Freude schenkt.

Selbst in den Versen, in denen meine oftmals sehr irdischen Gedichte auch das Überirdische streifen, dürfen wir uns zurücklehnen und gewiss sein, dass die, in meinen oft recht ausführlichen Werken, von oben wirkenden Kräfte alles einem positiven Ende zuführen.

All diese Geschichten sollen einerseits die Leichtigkeit, aber auch eine unverkennbare Hintergründigkeit sowie die mir eigene Lebensfreude, die sich in meiner unkomplizierten und eingängigen „Handschrift" wiederfindet, offenbaren.
So möchte ich den Lesern mit fast realen Bildern glaubhaft, ganz wie in meinen Ölgemälden, wortgewordene Farbigkeit vermitteln.

Vor diesem breitgefächerten Wirken war für mich der Weg zur Prosa nicht weit. Und so entstand mein Werk „Des Bauern Lohn". Eine märchenhafte Erzählung, mit einer Prise Erotik, die lyrische Reime und Prosa thematisch wie textlich auf einfühlsame Weise vereint und zu etwas ganz Besonderem macht.

Mein nächstes Buch "Schon wartet auf dich Lebenslust", ein bunter Lyrikreigen von humorvoll bis besinnlich mit Gedichten und Geschichten ist bereits in Vorbereitung. Lassen Sie sich überraschen...